DSC hanseat von 1899 e.V.

Dulsberger Sport-Club Hanseat

Est. 1899 | Hamburg (Dulsberg), Deutschland

Fußball

Über DSC HANSEAT

Der DSC Hanseat (Dulsberger Sport- Club Hanseat von 1899 e.V.) ist ein Verein aus dem Stadtteil Dulsberg, einem der kleineren Stadtteile Hamburgs mit einem denkmalgeschützten Baubestand, sportlich bekannt als Standort eines Olympia-Stützpunkts.

Der DSC Hanseat ist vor allem ein Fußball-Verein mit einem breiten Angebot vom Senioren- über den Herren- und Jugendbereich bis hin zum Kinder-Fußball. Seine Sportanlage Vogesenstraße befindet sich in einem Grünzug, der den Stadtteil durchzieht.

Mitglieder

300

social media follower

716

live zuschauer

50-150

Sportarten

FUSSBALL

Gymnastik

Gesundheitssport

Erfolge & Meilensteine

DSC Hanseat

Vermarktungsbereiche
& Sponsoren

Bandenwerbung

Trikot- und Teampartnerschaften

Digitalwerbung

Spieltag Sponsoring

Regionale marken

Jugendförderung und Nachwuchs Patenschaften

Laufbahn

Der DSC Hanseat blickt auf eine über 125jährige Geschichte zurück. Gegründet 1899 als Sport-Club Stern, nach dem Ende des 2. Weltkriegs fortgeführt als DSC Stern/Pfeil, entstand 1973 aus der Fusion mit FC Hanseat-Wiking der heutige DSC Hanseat.

Das Zusammenwachsen aus unterschiedlichen Ursprüngen bestimmt so schon lange die Philosophie des Vereins, der damit auch ein Abbild des sehr vielfältigen Stadtteils und seiner Bevölkerung ist.

Die respektvolle Integration unterschiedlichster Hintergründe und Herkünfte hat sich dabei als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die sportliche Entwicklung gerade der jüngeren Vergangenheit erwiesen.

Auf diese Weise sportlichen Erfolg damit zu verbinden, ein Bezugspunkt für
viele zu sein: das macht den DSC Hanseat aus.

Ziele & Visionen

Nach einer längeren Durststrecke ist der DSC Hanseat 2025 wieder in die Bezirksliga zurückgekehrt. 

Nach dem sicheren Klassenerhalt ist das mittelfristige Ziel der Aufstieg in die Landesliga, darüber hinaus wollen wir das gewachsene Ansehen des Vereins für einen weiteren Ausbau unserer Jugendarbeit nutzbar machen.