Kakapilot
Hobbyrennfahrer
Geburtsjahr 1972 | Frechen, Deutschland
Über Kaka-pilot
Peter Josef Funken, bekannt als „Kakapilot“, lebt seine Leidenschaft für Motorsport und Kartsport seit vielen Jahren. Inspiriert von der Formel 1 und Michael Schumacher entdeckte er früh seine Begeisterung für Geschwindigkeit und Racing. Heute steht für ihn vor allem der pure Fahrspaß, die Atmosphäre auf der Strecke und die Leidenschaft für echten Motorsport im Mittelpunkt.
2025
Motodrom Hagen
– 6 Stunden Rennen im Dreier Team (Team Sauerland)
– 536 Punkte
2024
6 Stunden Rennen in Hagen
9. Platz
2023-2024
MS-Kartcenter Kerpen
Top 3, Podium Platzierungen
Seit 2024
SWS (World Series)
SWS (World Series) Fahrer mit 3513 Punkten
Bis 2024
MS-Kartcenter Kerpen
Top 10 Fahrer über viele Jahre beim MS-Kartcenter Kerpen
ziele und events
Hobbyrennfahrer
Im Leihkartsport/ Rennkartsport an vielen Rennen teilnehmen
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Langfristig
Durch Motorsport Geld generieren und für gute Zwecke fahren
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Langfristig
Aktiv national an der SWS (World Series) teilnehmen
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Langfristig
MS-Kartcenter als Training nutzen
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Langfristig
Gast-Rennen auf Kartbahnen in der Umgebung fahren
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Langfristig
Vermarktungsbereiche
Material/Ausrüstung
Trainingsfahrten
Veranstaltungen
Für Benefizprojekte fahren
Merch rausbringen
Werbung für potenzielle Sponsoren fahren
Kakapilot im fokus
Motorsport begleitet mich bereits seit meiner Kindheit und besonders die Formel 1 hat mich schon früh fasziniert. Mein großes Idol war und ist bis heute Michael Schumacher, dessen Leidenschaft und Erfolgswille mich immer inspiriert haben.
Im Jahr 2002 saß ich zum ersten Mal in einem Leihkart im Kartcenter Cologne in Köln. Schon nach den ersten Runden war klar, dass mich der Motorsport nicht mehr loslassen würde. Bis zu meinem 19. Lebensjahr fuhr ich dort regelmäßig und entwickelte immer mehr Begeisterung für Geschwindigkeit, Racing und den Wettbewerb auf der Strecke.
Später entdeckte ich das MS-Kartcenter in Kerpen – die Kartbahn von Michael Schumacher. Dort verbrachte ich unzählige Stunden im Leihkart und vertiefte meine Leidenschaft für den Kartsport weiter. Etwa ein Jahr später erfüllte ich mir schließlich den Traum vom eigenen Rennkart, das deutlich leistungsstärker war als die üblichen Leihkarts.
Mit diesem Kart war ich gelegentlich auf dem Erftlandring in Kerpen unterwegs, einer bekannten Außenkartbahn. Zwar stand für mich nie der professionelle Motorsport im Vordergrund, doch die Begeisterung für Geschwindigkeit, Racing und das Fahrerlebnis selbst war immer mein größter Antrieb.
Besonders die Ticketrennen auf der MS-Kartbahn machten mir gemeinsam mit Freunden enorm viel Spaß. Genau dort konnte ich meinen Traum vom Hobbyrennfahren ausleben und meine Leidenschaft für den Motorsport bis heute weiterführen.